Akute Hilfe

Eine Initiative für Schleswig-Holstein

Gemeinsam gegen Depression.

Aufklären. Vernetzen. Vorbeugen.

Depression kann jeden Menschen treffen – und niemand sollte damit allein bleiben. Nach dem Gesundheitsatlas Deutschland wurde in Schleswig-Holstein im Jahr 2024 bei rund 307.500 Menschen eine Depression dokumentiert. Das entspricht 11,4 Prozent der Bevölkerung.¹ Im selben Jahr starben in Schleswig-Holstein 431 Menschen durch Suizid – 14,6 je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner.²

Unsere Initiative setzt sich dafür ein, Depression besser zu verstehen, früher zu erkennen und offener anzusprechen. Wir vermitteln Wissen, wirken Stigmatisierung entgegen und machen bestehende Hilfsangebote sichtbarer. Damit möchten wir Verbundenheit fördern und Menschen darin bestärken, eigene Handlungsmöglichkeiten zu erkennen und zu nutzen.

Durch Informationen über mögliche Warnzeichen, verantwortungsvolle Kommunikation und geeignete Hilfewege stärken wir die Suizidprävention. Zudem finden auch Angehörige und Nahestehende bei uns Orientierung und Unterstützung.

Unser Newsletter informiert bereits während des Aufbaus über Neuigkeiten zur Initiative und neue Inhalte auf dieser Website.

Quellen: 
¹ Wissenschaftliches Institut der AOK (WIdO). Gesundheitsatlas Deutschland: Depressionen. Datenjahr 2024, Darstellung „Anteil faktisch“, abgerufen am 1. September 2026.
² Wache, K. & Fiedler, G. (2025). Suizide in Deutschland 2024, S. 10. Datengrundlage: Todesursachenstatistik des Statistischen Bundesamtes.